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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Anton Schaaf (* 30. Januar 1962 in Langenfeld) ist ein deutscher Politiker (SPD). Leben und Beruf Nach der Schule absolvierte Schaaf eine Lehre zum Maurer. Nach Ableistung des Zivildienstes war er zunächst im Garten- und Landschaftsbau tätig. Danach hat er als Fahrer, später als freigestellter Betriebsrat bei der Müllabfuhr der Stadt Mülheim - heute "Mülheimer Entsorgungsgesellschaft mbH" - gearbeitet. Partei Schaaf trat als Schüler 1977 in die Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken ein, deren Bundesvorstand er auch später angehörte. Er wurde 1986 auch Mitglied der SPD und leitete von 2001 bis 2002 den Ortsverein Dümpten-Nord. Abgeordneter Schaaf ist seit 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war er 2003 bis 2005 Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion im Unterausschuss "Bürgerschaftliches Engagement" und zugleich Sprecher der zugehörigen Fraktionsarbeitsgruppe. Seit 2005 ist Schaaf rentenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, seit November 2007 stellvertretender Sprecher der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales. Im Oktober 2007 wurde er in den erweiterten Fraktionsvorstand gewählt. Anton Schaaf ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Mülheim - Essen I in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 52,6 % der Erststimmen. |