Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

1848

Dauer Mitgliedschaft

7 Jahre, 246 Tage

Alter beim Eintritt

30

Bekommen

2007-08, 2008-04

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Alfred Sauter (* 3. August 1950 in Oxenbronn, Stadt Ichenhausen, Landkreis Günzburg) ist ein deutscher Politiker (CSU).

Ausbildung und Beruf

Nach dem Abitur 1969 in Günzburg folgte ein Studium der Rechtswissenschaften und Politischen Wissenschaften in Tübingen, Genf und München. Er war Stipendiat des Institutes für Begabtenförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung. Sauter war von 1979 bis 1988 und wieder seit 1999 selbständiger Rechtsanwalt in München.

Seit 1983 ist Sauter Mitglied der katholischen Studentenverbindung K.D.St.V. Aenania München im CV.

Partei

Er ist seit 1980 Mitglied des CSU-Bezirksvorstandes Schwaben, war 1989 bis 2003 dessen Schatzmeister und ab dem Jahr 2003 stellvertretender Bezirksvorsitzender. Von 1989 bis 1999 war er Mitglied des CSU-Landesvorstands. Seit 1996 ist er Kreisvorsitzender des CSU-Kreisverbandes Günzburg und seit 1992 Vorsitzender der Bundeswahlkreiskonferenz des Bundeswahlkreises (256) Neu-Ulm.

Abgeordneter

Sauter war von 1980 bis 1988 Abgeordneter im Deutschen Bundestag (MdB) und gehört seit 1990 dem Bayerischen Landtag an.

Öffentliche Ämter

Von 1988 bis 1990 war er Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, 1990 bis 1993 in selber Funktion im Bayerischen Staatsministerium der Justiz und 1993 bis 1998 im Bayerischen Staatsministerium des Innern zuständig für den Bereich Staatsbauverwaltung - Oberste Baubehörde. Von Oktober 1998 bis September 1999 war er Bayerischer Staatsminister der Justiz.

Am 4. September 1999 wurde er durch Ministerpräsident Edmund Stoiber telefonisch entlassen, weil er von diesem für die sogenannte LWS-Affäre verantwortlich gemacht wurde. Die halbstaatliche Wohnungsbaugesellschaft LWS hatte zu diesem Zeitpunkt 367 Millionen Mark Verlust angehäuft. Sauter bezeichnete Stoibers Anschuldigungen als "Schafsscheiß" und rechnete eine Woche später im Landtag öffentlich mit ihm ab. Seither gilt er als einer der schärfsten Kritiker Stoibers innerhalb der CSU.

Im Herbst 2005 gab er bekannt, dass seine Anwaltskanzlei, mit Sitz in München, die verfassungsrechtliche Möglichkeit prüft, den bayerischen Ministerpräsidenten direkt wählen zu lassen. Diese Meldung erfolgte im Zusammenhang mit aufkeimender innerparteilicher Kritik an Edmund Stoiber, nachdem dieser mehrmals zwischen einem Ministeramt unter Angela Merkel und seinem Verbleib als Ministerpräsident in Bayern hin und her geschwankt war und die Parteibasis stark verunsichert hatte.