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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Gustav Sander (* 28. September 1881 in Duisburg; † 29. November 1955) war ein deutscher Gewerkschafter und Politiker (SPD). Leben und Beruf Sander war von Beruf Hafenarbeiter. Er engagierte sich gewerkschaftlich und wurde aufgrund seiner Teilnahme an Streiks vor 1914 mehrfach mit hohen Gefängnisstrafen belegt. Von 1919 bis 1933 war er hauptamtlich als Gewerschaftssekretär beim Duisburger Hafenarbeiterverband beschäftigt. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde er wegen illegaler Parteiarbeit verhaftet. Sander beteiligte sich nach dem Zweiten Weltkrieg am Wiederaufbau der Gewerkschaften in Duisburg. Er war seit 1945 Vorstandsmitglied der Einheitsgewerkschaft Deutscher Arbeitnehmer in Groß-Duisburg, dann Mitglied des dortigen DGB-Vorstandes und später dessen Vorsitzender. Partei Sander war seit 1906 Mitglied der SPD. Abgeordneter Sander war von 1928 bis 1933 sowie seit 1945 Ratsmitglied der Stadt Duisburg. Dem Deutschen Bundestag gehörte er seit dessen erster Wahl von 1949 bis 1953 an. Im Parlament vertrat er den Wahlkreis Duisburg II. Ehrungen |