|
home ›
unterschriften ›
ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
Zurückliegende Werte einblenden »
Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?
01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten.
02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht.
03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.
Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Wolfgang Rumpf (* 29. Dezember 1936 in Pirmasens; † 10. Dezember 2006 ebenda) war ein deutscher Forstmann und Politiker (FDP). Leben und Beruf Nach dem Abitur am Humanistischen Gymnasium in Pirmasens nahm Rumpf ein Studium der Forstwissenschaften in Göttingen, München, Freiburg im Breisgau und Wien auf, das er mit der Prüfung zum Diplom-Forstwirt beendete. Mit dem Thema Soziale Belastungen der Forstwirtschaftsbetriebe in der EWG promovierte er 1964 zum Dr. forest. an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er war von 1966 bis 1971 als Dozent an der Landesforstschule in Trippstadt und von 1971 bis 1981 als Leiter des Forstamtes in Simmern/Hunsrück tätig. 1975 erhielt er einen Lehrauftrag an der Fachhochschule Rheinland-Pfalz. Hier unterrichtete er den Studiengang Umweltschutz des Fachbereiches Landbau an der Fachhochschule Bingen. Außerdem war er seit 1984 stellvertretender Vorsitzender der Stiftung Wald in Not. Rumpf war verheiratet und hatte zwei Kinder. Sein Sohn Ekkehard war von 2001 bis 2004 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft für die FDP. Partei Rumpf trat 1956 in die FDP ein. Er war von 1968 bis 1971 Vorsitzender des FDP-Verbandes Pirmasens und wurde 1977 zum Vorsitzenden des FDP-Verbandes Rhein-Hunsrück gewählt. Daneben war er seit 1972 stellvertretender Vorsitzender des FDP-Bezirkes Eifel-Hunsrück, gehörte dem Landesvorstand der FDP Rheinland-Pfalz an und war von 1981 bis 1989 Vorsitzender des Landeshauptausschusses der Liberalen. Abgeordneter Rumpf war von 1964 bis 1971 Ratsmitglied der Stadt Pirmasens und von 1974 bis 1977 Ratsmitglied der Stadt Simmern. 1974 wurde er in den Kreistag des Rhein-Hunsrück-Kreises gewählt, wo er 1979 den Vorsitz der FDP-Fraktion übernahm. Dem Deutschen Bundestag gehörte er von 1980 bis zu seiner Mandatsniederlegung am 6. August 1987 an. Er war stets über die Landesliste Rheinland-Pfalz ins Parlament eingezogen. Während seiner Zeit als Bundestagsabgeordneter befasste er sich vor allem mit der Europa- und der Umweltpolitik. Darüber hinaus widmete er sich entwicklungspolitischen Themen und setzte sich vehement für eine internationale Lösung in Namibia ein. Öffentliche Ämter Rumpf amtierte von 1987 bis 1991 als Staatssekretär im Ministerium für Landwirtschaft, Weinbau und Forsten des Landes Rheinland-Pfalz. Von 1991 bis 1994 war er Staatssekretär für Europafragen im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten der Landesvertretung Rheinland-Pfalz in Bonn und Brüssel. Nach seinem Ausscheiden aus der Landesregierung übernahm er von 1996 bis 2001 das Amt des Sonderbeauftragten des Ministerpräsidenten für die Partnerregionen von Rheinland-Pfalz. Ehrungen |