Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

1580

Dauer Mitgliedschaft

8 Jahre, 2 Tage

Alter beim Eintritt

59

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Oskar Rümmele (* 6. Mai 1890 in Hausen im Wiesental; † 29. Juni 1975 in Waldkirch) war ein deutscher Gewerkschafter und Politiker (CDU).

Leben und Beruf

Nach dem Schulbesuch arbeitete Rümmele seit 1912 als Verbandssekretär bei den Evangelischen Arbeiter- und Volksvereinen in Baden. Von 1914 bis 1918 nahm er als Soldat am Ersten Weltkrieg teil. Er war 1919/20 Geschäftsführer der Christlichen Gewerkschaften in Ulm, von 1920 bis 1924 Vorsitzender des Badischen Eisenbahner-Verbandes und von 1924 bis 1933 Vorsitzender der Christlichen Gewerkschaft Deutscher Eisenbahner (CGDE) sowie des Gesamtverbandes Deutscher Verkehrs- und Staatsbediensteter in Berlin. Nach seiner Entlassung 1935 arbeitete er als selbständiger Kaufmann im Beherbergungsgewerbe.

Partei

Nach dem Zweiten Weltkrieg war Rümmele Mitbegründer der CDU in Hinterzarten.

Abgeordneter

Rümmele gehörte dem Deutschen Bundestag seit dessen erster Wahl von 1949 bis 1957 an. Er vertrat den Wahlkreis Offenburg im Parlament. Von 1953 bis 1957 war er Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Verkehrswesen, nachdem er bereits in der ersten Legislaturperiode dessen stellvertretender Vorsitzender gewesen war. Als solcher setzte er 1957 die innerörtliche Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 Km/h durch.

Öffentliche Ämter

Rümmele amtierte von 1948 bis 1951 als Bürgermeister der Gemeinde Hinterzarten.