Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

563

Dauer Mitgliedschaft

16 Jahre, 266 Tage

Alter beim Eintritt

35

Bekommen

2004-02, 2004-02, 2004-07, 2004-10, 2006-09, 2008-04

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Wolfgang Roth (* 26. Januar 1941 in Schwäbisch Hall) ist ein deutscher Volkswirt, Manager und Politiker (SPD).

Leben und Beruf

Nach dem Abitur studierte Roth Volkswirtschaft in Tübingen und an der Freien Universität Berlin, wo er 1964 das Amt des AStA-Vorsitzenden und das des Berliner Landesvorsitzenden im Verband Deutscher Studentenschaften (VDS) innehatte. Er beendete sein Studium 1968 mit dem Examen als Diplom-Volkswirt, war von 1968 bis 1970 als wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Kommunalwissenschaftszentrums des Deutschen Städtetags in Berlin tätig und arbeitete anschließend bis 1973 als kaufmännischer Angestellter bei der Neuen Heimat in Hamburg. Später war er Aufsichts- und Verwaltungsratsmitglied bei verschiedenen Banken und Unternehmen. Von 1993 bis 2006 war er Vizepräsident der Europäischen Investitionsbank (EIB) in Luxemburg.

Partei

Roth schloss sich 1962 der SPD an und engagierte sich zunächst im Sozialdemokratischen Hochschulbund. Von 1969 bis 1972 war er stellvertretender und schließlich von 1972 bis 1974 Bundesvorsitzender der Jusos. Von 1973 bis 1979 sowie von 1982 bis 1991 war er Mitglied im Parteivorstand der SPD.

Abgeordneter

Roth wurde 1976 erstmals über die Landesliste der SPD Baden-Württemberg in den Deutschen Bundestag gewählt. Er war dort wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD und von 1981 bis 1991 stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion. Am 2. September 1993 legte er sein Bundestagsmandat nieder, nachdem er zuvor zum Vizepräsidenten der Europäischen Investitionsbank ernannt worden war.

Werke