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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Kurt Ross (* 30. August 1915 in Rauschwitz) ist ein deutscher Politiker (SPD). Leben und Beruf Nach dem Schulbesuch absolvierte Ross eine Handwerkslehre und arbeitete danach als Kupferschmied, Installateur und Heizungsmonteur. Er leistete von 1935 bis 1938 Reichsarbeitsdienst, wurde anschließend zur Wehrmacht eingezogen und nahm als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Während des Krieges wurde er in der Torpedoversuchsanstalt in Eckernförde eingesetzt. Ross schlug eine Beamtenlaufbahn ein und war seit 1945 als Arbeitsprüfer im Ausbesserungswerk Oldenburg der Deutschen Reichs- bzw. Bundesbahn tätig. Er engagierte sich gewerkschaftlich, war Mitbegründer des Deutschen Beamtenbundes (DBB) in Oldenburg und hier Mitglied des Betriebsrates. Partei Ross trat 1946 in die SPD ein und wurde 1964 zum Vorsitzenden des SPD-Kreisverbandes Oldenburg gewählt. Abgeordneter Ross war seit 1948 Ratsmitglied der Stadt Oldenburg. Dem Deutschen Bundestag gehörte er vom 18. August 1964, als er für den verstorbenen Abgeordneten Walter Harm nachrückte, bis 1965 sowie vom 21. September 1966, als er für den ausgeschiedenen Abgeordneten Heinz Morgenstern nachrückte, bis 1972 an. Zunächst war er über die Landesliste Niedersachsen ins Parlament eingezogen. Von 1969 bis 1972 vertrat er im Bundestag den Wahlkreis Oldenburg. Öffentliche Ämter Ross war seit 1961 Senator der Stadt Oldenburg und amtierte dort zeitweise als Bürgermeister. |