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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Josef Rommerskirchen (* 16. Februar 1916 in Odenkirchen) ist ein deutscher Politiker (CDU). Leben und Beruf Rommerskirchen verbrachte seine Kindheit und Jugend in Mönchengladbach. Hier wurde er 1933 als bekennender Katholik zum Abgang vom Gymnasium gezwungen. Trotzdem blieb er Mitglied des Katholischen Jungmännerverbandes, bis dieser 1938/39 von den Nationalsozialisten gleichgeschaltet wurde. Er absolvierte von 1933 bis 1935 eine Handelslehre in Mönchengladbach und war nach einer Ausbildung in publizistischer Tätigkeit bei einem Verlag in Düsseldorf tätig. Ab 1937 leistete er Reichsarbeitsdienst. Von 1939 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil, zuletzt als Reserveoffizier und Bataillonskommandeur. Bei Kriegsende geriet er in französische Gefangenschaft, aus der er 1947 entlassen wurde. 1946/47 war er Leiter der Kriegsgefangenenzeitung Licht im Dunkel. Rommerskirchen zählte 1947 zu den Gründern des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und war bis 1952 dessen Vorsitzender. Als Mitbegründer war er von 1949 bis 1952 Vorsitzender des Deutschen Bundesjugendrings (DBJR). Des weiteren leistete er aktive Mitarbeit in der europäischen Bewegung und in verschiedenen internationalen Institutionen. Von 1952 bis 1960 war er zunächst Referatsleiter und von 1976 bis 1981 dann Direktor der Bundeszentrale für politische Bildung. Außerdem war er von 1982 bis 1992 Vorstandsvorsitzender der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus in Rhöndorf. Bei der Bundeswehr erreichte er zudem den Rang eines Oberst der Reserve. Partei Rommerskirchen ist seit 1953 Mitglied der CDU. Abgeordneter Rommerskirchen gehörte dem Deutschen Bundestag vom 12. Dezember 1960, als er für den ausgeschiedenen Abgeordneten Johannes Brüns nachrückte, bis 1976 an. Er war zunächst über die Landesliste Nordrhein-Westfalen ins Parlament eingezogen. Von 1961 bis 1976 vertrat er dort den Wahlkreis Neuss - Grevenbroich I. Sonstiges Rommerskirchen wohnt heute in Niederbachem, einer Ortschaft in der Gemeinde Wachtberg (bei Bonn). 2003 wurde er von der CDU Wachtberg für seine 50-jährige Mitgliedschaft geehrt. |