Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

3337

Dauer Mitgliedschaft

25 Tage

Alter beim Eintritt

47

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Johannes Baptist Rösler (* 1. Juli 1922 in Großschönau, Tschechoslowakei) ist ein deutscher Politiker (CDU), ehemaliger Landtagspräsident des Landes Rheinland-Pfalz und erster Bürgerbeauftragter von 1974-1986.

In einem christlich-katholisch geprägten Elternhaus aufgewachsen studierte er ab 1941 Staats- und Sozialwissenschaften in Prag.

Dieses Studium wurde jäh unterbrochen, als Rösler zum Arbeitsdienst eingezogen wurde und fortan bei der Firma Mannesmann kriegswichtige Dienste verrichten musste.

Es folgte ein Kriegseinsatz in Frankreich und schließlich die französische Gefangenschaft.

Nach der Gefangenschaft eröffnete man ihm, dass eine Rückkehr nach Böhmen aussichtslos sei, so dass er bei einem Freund in Bayern unterkam. Er setzte fortan sein Studium in Regensburg fort, als er von einem ebenfalls vertriebenen Pfarrer hörte, der ein Priesterseminar für Sudetendeutsche eröffnet hatte. Dort engagierte sich Rösler zunächst für einige Zeit, setzte dann 1947/48 sein Studium in Würzburg fort.

Freunde vermittelten ihn dann zur Studentenverbindung Fryburgia im SchwStV nach Fribourg (Schweiz), wo er sein Studium 1950 mit der Promotion abschloss. Im selben Jahr heiratete Rösler seine Frau Vittoria. 1952 nahm er eine Stelle als Religionslehrer an einer Berufsschule in Bingen am Rhein auf. Er trat in die CDU ein und wurde unmittelbar darauf in den Stadtrat gewählt. Im Mai 1955 wurde er bereits in den Landtag gewählt. 1971 wurde er Landtagspräsident. Von 1974 bis 1986 hatte Rösler das Amt des Bürgerbeauftragten des Landes Rheinland Pfalz inne, damals eine nahezu revolutionäre Form der Bürgernähe.

Dem Deutschen Bundestag gehörte Rösler vom 24. September 1969, als er für den ausgeschiedenen Abgeordneten Hans Richarts nachrückte, bis 1969 an.

Jakob Diel | August Wolters | Otto van Volxem | Johannes Baptist Rösler | Albrecht Martin | Heinz Peter Volkert | Christoph Grimm | Joachim Mertes