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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Carl Roesch (* 13. Juni 1905 in Nürnberg; † 23. Dezember 1984 in Fellbach) war ein deutscher Politiker (SPD). Leben und Beruf Nach dem Volksschulabschluss und dem Besuch des Humanistischen Gymnasiums in Landau in der Pfalz absolvierte Roesch eine Banklehre. Er arbeitete zunächst im Revisionsdienst und nahm dann ein Studium an der Hochschule für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften in Nürnberg auf, das er mit der Prüfung zum Diplom-Kaufmann sowie mit der Zulassung als Diplom-Handelslehrer beendete. Darüber hinaus promovierte er zum Doktor der Staatswissenschaften an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Später nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Zuletzt geriet er in sowjetische Gefangenschaft, aus der er 1949 entlassen wurde. Nach seiner Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft wurde Roesch Landesgeschäftsführer für Baden-Württemberg im genossenschaftlichen Versicherungswesen. Außerdem war er Vorstandsmitglied des Verbandes Deutscher Diplom-Kaufleute in Berlin und Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Betriebswirtschaft in Stuttgart. Partei Roesch trat 1957 in die SPD ein. Abgeordneter Roesch war in den 1950er- und 1960er-Jahren Ratsmiglied der Gemeinde Fellbach. Dem Deutschen Bundestag gehörte er von 1961 bis 1965 an. Im Parlament vertrat er den Wahlkreis Waiblingen. |