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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Reinhold Robbe (* 9. Oktober 1954 in Bunde, Ostfriesland) ist ein deutscher Politiker der SPD und seit 2005 Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages. Ausbildung und Beruf Nach dem Hauptschulabschluss 1970 besuchte Robbe eine Berufsbildende Schule und legte 1973 die Kaufmannsgehilfenprüfung bei der IHK Hannover ab. Er war dann von 1974 bis 1975 als Verlagskaufmann bei der Zeitung Rheiderland tätig und leistete anschließend bis 1976 den Zivildienst ab. Von 1976 bis 1986 war er dann Betriebsratsvorsitzender bei der Lebenshilfe Leer und von 1986 bis 1994 Pressesprecher und Geschäftsführer beim SPD-Bezirk Weser/Ems. Des Weiteren ist er Vizepräsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und der Vizepräsident der Deutschen Atlantischen Gesellschaft. Partei Seit 1970 ist er Mitglied der SPD. Er war in der Zeit von 1979 bis 1987 Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes Leer. Abgeordneter Von 1976 bis 1991 gehörte er dem Gemeinde- und Samtgemeinderat von Bunde an. Er war von 1994 bis 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier gehörte er dem Vorstand der SPD-Bundestagsfraktion an und war seit November 2002 Vorsitzender des Verteidigungsausschusses. Reinhold Robbe ist über die Landesliste Niedersachsen in den Deutschen Bundestag eingezogen. Am 14. April 2005 wurde er zum Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages gewählt und am 12. Mai 2005 vereidigt. Am selben Tag schied er aus dem Bundestag aus. Für seine Verdienste um die deutsch-französische und europäische Zusammenarbeit im Bereich der Sicherheitspolitik wurde Robbe am 12. Mai 2006 mit dem Orden eines Ritters der französischen Ehrenlegion ausgezeichnet. Am 20. März 2007 bezeichnete Reinhold Robbe die Verhältnisse in deutschen Kasernen in einer Pressekonferenz vor der Verlesung seines aktuellen Berichts als skandalös aufgrund der finanziellen Unterversorgung bei der Instandhaltung der Unterkünfte gerade im Westen der Republik und bei der Besoldung der Soldaten: "Zwei Drittel von ihren gehören zu den unteren Einkommensgruppen." Außerdem empfahl er die Anforderungen durch Auslandseinsätze nicht einfach auszubauen. "In jedem Einzelfall gilt es zu prüfen, ob die Bundeswehr zu stark belastet oder gar überfordert ist". Belege |