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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Heinrich (Georg) Ritzel (* 10. April 1893 in Offenbach am Main; † 19. Juni 1971 in Basel) war ein deutscher Politiker (SPD). Leben und Beruf Im April 1933 wurde Ritzel verhaftet, ihm gelang die Flucht und er rettete sich ins Saargebiet. Er flüchtete anschließend in die Schweiz, wo er zusammen mit Joseph Wirth und Otto Braun den - weitgehend einflusslosen - Arbeitskreis "Das demokratische Deutschland" gründete. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland war er ab 1947 Generalsekretär der Europaunion. Partei Ritzel war SPD-Mitglied und stellvertretender Landesvorsitzender der Partei in Hessen. Abgeordneter Er war in der Weimarer Republik Mitglied des Hessischen Landtags und 1930 bis 1933 des Reichstages. Von 1949 bis 1965 war er Mitglied des Deutschen Bundestages, wo er während seiner gesamten Amtszeit Vorsitzender des Ausschusses für Wahlprüfung, Geschäftsordnung und Immunität war. Er gehörte außerdem dem Finanzausschuss an. Am 23. Januar 1952 eröffnete er die erste Fragestunde des Bundestages in seiner Geschichte mit einer Frage an den Bundesfinanzminister Fritz Schäffer. Öffentliche Ämter Ritzel wurde mit 26 Jahren hauptamtlicher Bürgermeister von Michelstadt, war danach Kreisdirektor im Landkreis Gießen und stellvertretender Provinzialdirektor der Provinz Oberhessen. Veröffentlichungen |