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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Walter Riester (* 27. September 1943 in Kaufbeuren) ist ein deutscher Politiker (SPD). Er war von 1998 bis 2002 Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung. Leben und Beruf Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte Riester von 1957 bis 1960 eine Ausbildung zum Fliesenleger. In diesem Beruf war er bis 1969 tätig und legte 1969 die Meisterprüfung ab. Er besuchte danach bis 1970 die Akademie der Arbeit in Frankfurt am Main und war anschließend bis 1977 als Jugendsekretär beim DGB-Landesbezirk Baden-Württemberg tätig. 1977 wechselte er zur IG Metall-Verwaltungsstelle Geislingen an der Steige, wo er bis 1978 Sekretär und bis 1979 als 2. Bevollmächtigter tätig war. Danach war Riester von 1980 bis 1988 Bezirkssekretär beim IG Metall Bezirk Baden-Württemberg, bis er 1988 die Nachfolge von Ernst Eisenmann als Bezirksleiter der IG Metall Baden-Württemberg antrat. Von 1993 bis 1998 war er zweiter Bundesvorsitzender der IG Metall. Zwischen 1993 und 1998 war er zudem Aufsichtsratmitglied verschiedener deutscher Unternehmen (Bosch, Daimler-Chrysler, Thyssen, Audi, Rheinmetall, Heidelberger Druckmaschinen, WMF) Walter Riester ist verheiratet und hat zwei Kinder. Partei Riester trat 1966 in die SPD ein und gehört seit 1998 dem SPD-Parteivorstand an. Abgeordneter Seit 2002 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier ist er seit November 2005 stellvertretender Sprecher der Arbeitsgruppe "Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung" der SPD-Bundestagsfraktion. Walter Riester vertritt den mit dem Landkreis Göppingen deckungsgleichen Wahlkreis Göppingen und ist stets über die Landesliste Baden-Württemberg in den Bundestag eingezogen. Riester hat bekanntgegeben 2009 nicht mehr für den Bundestag zu kandidieren. Öffentliche Ämter Am 27. Oktober 1998 wurde er als Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung in die von Bundeskanzler Gerhard Schröder geführte Bundesregierung berufen. Mit seinem Namen eng verknüpft ist die in seiner Amtszeit geschaffene sogenannte Riester-Rente, eine staatlich bezuschusste private Altersvorsorge. Nach der Bundestagswahl 2002 wurde sein Ministerium aufgelöst. Es ging nun im Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit bzw. im Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung auf. Walter Riester schied daher am 22. Oktober 2002 aus der Bundesregierung aus. Kabinett |