Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

18 *

Dauer Mitgliedschaft

32 Jahre, 288 Tage *

Alter beim Eintritt

41

Bekommen

2004-01, 2004-01, 2004-01, 2004-02, 2004-03, 2004-03, 2004-04, 2004-04, 2004-04, 2004-04, 2004-05, 2004-05, 2004-05, 2004-05, 2004-07, 2004-07, 2004-07, 2004-07, 2004-08, 2004-08, 2004-08, 2004-10, 2006-03, 2006-04, 2006-09, 2006-09, 2006-09, 2006-09, 2006-09, 2006-09, 2008-02, 2008-09

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Heinz Riesenhuber (* 1. Dezember 1935 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Politiker (CDU).

Er war von 1982 bis 1993 Bundesminister für Forschung und Technologie.

Leben und Beruf

Nach dem Abitur 1955 am humanistischen Heinrich-von-Gagern-Gymnasium in Frankfurt am Main absolvierte Riesenhuber ein Studium der Naturwissenschaften (Hauptfach Chemie) und der Volkswirtschaftslehre, welches er 1961 als Diplom-Chemiker beendete. Während seines Studiums war er Stipendiat der Bischöflichen Studienförderung Cusanuswerk. Von 1962 bis 1965 arbeitete er als wissenschaftlicher Assistent am Institut für Anorganische Chemie der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. 1965 wurde er mit der Arbeit "Gitterstörungen in mikrokristallinem FePO4" zum Doktor der Naturwissenschaften promoviert. 1966 bis 1982 war er für die Metallgesellschaft AG, Frankfurt/Main, tätig, in diesem Rahmen ab 1966 für die Erzgesellschaft mbH (ab 1968 als Geschäftsführer), und von 1971 bis 1982 als Technischer Geschäftsführer der Synthomer Chemie GmbH. 1994 bis 2002 war er Ko-Präsident des Deutsch-Japanischen Kooperationsrates für Hochtechnologie und Umwelttechnik DJR, Bonn. Seit 1995 ist er Honorarprofessor an der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt, und seit 2006 Präsident der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft.

Riesenhuber ist Mitglied in Beiräten und Aufsichtsräten von deutschen und ausländischen Unternehmen, darunter in den Aufsichtsräten von Altana AG, Bad Homburg, Evotec AG, Hamburg (Vorsitzender), Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt/Main, Henkel KGaA, Düsseldorf, Kabel Deutschland GmbH, München/Unterföhring (Vorsitzender), VfW AG Logistik und Rücknahmesysteme, Köln (Stellv. Vors.) sowie Vodafone Deutschland GmbH, Düsseldorf. Er ist außerdem Mitglied des Investorenbeirates der Heidelberg Innovation BioScience Venture II GmbH & Co. KG und des Verwaltungsrat der HBM Bio Ventures AG, Baar/Schweiz sowie Vorsitzender des Kuratoriums des Deutschen Museums, München, und Vorsitzender der Hessischen Multiple Sklerose Stiftung, Frankfurt.

Heinz Riesenhuber ist verheiratet und hat vier Kinder.

Partei

Seit 1961 ist er Mitglied der CDU. Von 1965 bis 1969 war er Landesvorsitzender der Jungen Union in Hessen. Seit 1965 ist er Mitglied des Landesvorstandes und seit 1968 auch des Präsidiums der CDU in Hessen. Von 1973 bis 1978 war er Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Frankfurt am Main. Seit 1979 ist er Vorsitzender des CDU-Bezirksverbands Untermain.

1977 bis 1982 war er Vorsitzender des CDU-Bundesfachausschusses Energie und Umwelt.

Abgeordneter

Seit 1976 ist Riesenhuber Mitglied des Deutschen Bundestages und war hier von 1980 bis 1982 energiepolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Von November 2001 bis Oktober 2002 war er Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie.

Im Frühjahr 2006 wurde Riesenhuber als Nachfolger von Elke Leonhard (SPD) zum Präsidenten der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft gewählt.

Heinz Riesenhuber ist 1976 und 1980 über die Landesliste Hessen und danach stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Frankfurt am Main I Main-Taunus bzw. seit 2002 des Wahlkreises Main-Taunus in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 51,1 % der Erststimmen.

Öffentliche Ämter

Am 4. Oktober 1982 wurde Riesenhuber als Bundesminister für Forschung und Technologie in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Bei einer Kabinettsumbildung schied er am 21. Januar 1993 aus dem Kabinett aus.

Fliege

Riesenhuber machte die Fliege zu seinem Markenzeichen. Als der Mann mit der Fliege war er so bekannt, dass er eine schwarz-rot-goldene Fliege als Plakatmotiv wählte.

Ehrungen

Ehrendoktorwürden:

Auszeichnungen:

Kabinette