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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Walter Rieger (* 5. Dezember 1908 in Köln; † 1. August 1989 in Köln) war ein deutscher Jurist und Politiker (FDP). Leben und Beruf Nach dem Abitur 1928 studierte Rieger Rechts- und Staatswissenschaften an der Universität zu Köln. Er bestand 1932 das erste juristische Staatsexamen, promovierte 1933 zum Dr. jur. und beendete sein Studium 1937 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen. Von 1937 bis 1939 war er als Gerichtsassessor und wissenschaftlicher Assistent an der Kölner Universität tätig. Nach seiner Ernennung zum Landgerichtsrat 1940 arbeitete er als Referent beim Reichskommissar für die Preisbildung in Berlin. Seit 1941 wurde er als Stabsintendant beim Oberkommando des Heeres (OKH) eingesetzt. Zuletzt geriet er in US-amerikanische Kriegsgefangenschaft. Rieger wurde 1946 als Referent beim nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministerium in Düsseldorf beschäftigt. Von 1949 bis 1957 sowie seit 1959 war er als Rechtsanwalt und Fachanwalt für Stuerrecht in Köln-Lindenthal tätig. Partei Rieger trat 1952 in die FDP ein und war von 1953 bis 1957 Vorsitzender des Bezirksehrengerichtes der FDP in Köln. Abgeordneter Rieger gehörte dem Deutschen Bundestag von 1961 bis 1965 an. Er war über die Landesliste Nordrhein-Westfalen ins Parlament eingezogen. Öffentliche Ämter Rieger amtierte 1957/58 als Regierungspräsident des Regierungsbezirkes Köln. |