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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Norbert Rieder (* 8. Mai 1942 in Berlin-Tempelhof) ist ein deutscher Zoologe und Politiker der CDU. Lebenslauf Nach dem Abitur 1961 studierte Rieder Biologie, Chemie und Geographie in Karlsruhe und Tübingen. 1969 erfolgte die Promotion zum Dr. rer. nat. Im Jahr 1969 wurde er zunächst wissenschaftlicher Assistent, später dann Akademischer Rat am Zoologischen Institut der Universität Karlsruhe. 1974 schloss er seine Habilitation im Bereich Zoologie ab. Seit 1980 ist er Universitätsprofessor für Zoologie. Von 1982 bis 1991 war Norbert Rieder als Naturschutzbeauftragter im Stadtkreis Karlsruhe tätig. Von 1990 bis 1998 war er Mitglied des Deutschen Bundestages. Er ist römisch-katholisch, verheiratet und hat drei Kinder. Politische Tätigkeit Norbert Rieder ist seit 1972 Mitglied der CDU. Von 1980 bis 1990 war er CDU-Ortsvorsitzender im Karlsruher Stadtteil Grünwettersbach. Von 1990 bis 1998 war er als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises 175 (Karlsruhe-Stadt) Mitglied des Bundestages. Mitarbeit in Gremien des Bundestages In der 13. Wahlperiode war Norbert Rieder Natur- und Artenschutz Als langjähriger Präsident des Bundesverbandes für fachgerechten Natur- und Artenschutz e. V. (BNA) setzte sich Rieder für Zuchtprogramme gefährdeter Tiere durch private Züchter ein. Rieder nahm 1997 an der Weltklimaschutzkonferenz in Kyoto teil, bei der das Kyoto-Protokoll beschlossen wurde. Publikationen |