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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Fritz Rößler alias Dr. Franz Richter (* 17. Januar 1912 in Bad Gottleuba (Sachsen); † 11. Oktober 1987 in Radstadt/Österreich) war ein deutscher Nationalsozialist. Von 1945 bis 1952 gab Rößler folgende Personalangaben an: Dr. Franz Richter, geboren 6. Juni 1911 in İzmir/Türkei, Studium der Philologie in Prag, Studienrat im Sudetenland, 1940 bis 1945 Soldat. Leben bis 1945 1930 trat Rößler der NSDAP bei, 1935 wurde er Schulungsleiter der Gau-Schulungsburg Augustusburg, danach Gauhauptstellenleiter der NSDAP in Sachsen. 1945 war er in der Reichspropagandaabteilung der NSDAP tätig. Nach 1945 Mit den gefälschten Personalangaben tritt Rößler/Richter 1945 in den niedersächsischen Schuldienst ein, aus dem er nach rechtsextremistischen Äußerungen am 20. Mai 1949 entlassen wird. Als Mitglied der DKP-DRP kandidiert er - unterstützt durch die Sudetendeutsche Landsmannschaft, die ihn für einen der ihren hält - 1949 erfolgreich für den Deutschen Bundestag. Am 28. August 1949 setzt er sich gegen Adolf von Thadden als neuer DKP-DRP-Landesvorsitzender in Niedersachsen durch und wird auch Mitglied des Bundesvorstandes. Rößler ist 1950 an der Fusion der DKP-DRP mit der NDP zur DRP beteiligt und wird Direktoriumsmitglied der neuen Partei, muss das Amt aber am 30. April wegen seiner über Walter Kniggendorf zur SRP-Führung bestehenden Kontakte niederlegen. Er wird im September 1950 ausgeschlossen und wechselt zur SRP, die er fortan gemeinsam mit dem Bundesvorsitzenden Dr. Fritz Dorls im Parlament vertritt (vom 13. Dezember 1950 bis zum 26. September 1951 hospitieren beide bei der WAV-Fraktion ohne ihre eigene Partei zu verlassen). Im Mai 1951 beteiligt er sich in Malmö/Schweden an der Gründung der faschistischen "Europäischen Sozialen Bewegung" (unter Führung des italienischen MSI beteiligen sich Organisationen aus Deutschland, Italien, Österreich, Schweden und der Schweiz). Am 20. Februar 1952 wird er enttarnt und während einer Bundestagssitzung, nachdem seine Immunität aufgehoben wurde, verhaftet. Am 2. Mai 1952 wird er wegen Urkundenfälschung und anderer Delikte zu 18 Monaten Haft verurteilt und verliert sein Abgeordnetenmandat mit Wirkung vom 21. Februar 1952. Richter war im Bundestag für seine aggressive Wortwahl berüchtigt. So wurde er am 10. Januar 1952 von Bundestagsvizepräsident Hermann Schäfer wegen unparlamentarischen Verhaltens für drei Sitzungstage ausgeschlossen. 1953 bis 1957 tritt Rößler auf diversen internationalen faschistischen Kongressen auf. Veröffentlichungen |