Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

1247

Dauer Mitgliedschaft

10 Jahre, 340 Tage

Alter beim Eintritt

43

Bekommen

2006-09

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Gerhard Reischl (* 17. Juli 1918 in München; † 16. April 1998 in Bonn) war ein deutscher Politiker (SPD).

Er war von 1969 bis 1971 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen.

Ausbildung und Beruf

1950 erfolgte Reischls Promotion zum Dr. jur. an der Universität München mit der Arbeit Die Abwandlungen der Verhältniswahl durch Landeswahlgesetze und Rechtsprechung in der Weimarer Epoche.

Abgeordneter

Reischl war von 1961 bis 1972 Mitglied des Deutschen Bundestages. Er ist stets über die Landesliste Bayern in den Bundestag eingezogen.

Öffentliche Ämter

Gerhard Reischl wurde am 22. Oktober 1969 als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen in die von Bundeskanzler Willy Brandt geführte Bundesregierung berufen. Mit dem Rücktritt von Bundesminister Alexander Möller schied auch Reischl am 13. Mai 1971 aus dem Amt. Als Generalanwalt (EuGH) am Europäischen Gerichtshof war er sodann vom 9. Oktober 1973 bis zum 11. Januar 1981 tätig.

Sonstiges

Er war Mitglied der Burschenschaft Cimbria München.

Siehe auch