Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

2590 *

Dauer Mitgliedschaft

3 Jahre, 338 Tage *

Alter beim Eintritt

47

Mitglied der...

16. Wahlperiode (ab 2005)

Bekommen

2006-12, 2008-05

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Elke Reinke (* 2. Mai 1958 in Aschersleben) ist eine deutsche Politikerin (Die Linke).

Leben und Beruf

Nach dem Besuch der Polytechnischen Oberschule machte Elke Reinke von 1975 bis 1978 eine Lehre zur Facharbeiterin für Nachrichtentechnik. Danach war sie als Fernmeldemechanikerin bei den Buna-Werken tätig und absolvierte ab 1979 ein Studium an der Ingenieurschule für Elektrotechnik in Velten-Hohenschöpping, welches sie 1982 als Elektroingenieurin beendete. Anschließend war sie bis 1986 bei WEMA in Aschersleben und von 1986 bis 1991 bei LMW in Nachterstedt tätig. Von 1991 bis 1993 ließ sich Elke Reinke zur Speditionskauffrau umschulen, blieb aber bis 2005 arbeitslos.

Elke Reinke hat zwei Kinder.

Partei

Von 1979 bis 1989 war sie Mitglied der SED.

Über ihr Engagement gegen die auch sie betreffenden Hartz-IV-Gesetze wurde Elke Reinke im Februar 2005 Mitglied der WASG.

Abgeordnete

Seit 2005 ist Elke Reinke Mitglied des Deutschen Bundestages.

Sie ist über die offene Landesliste Sachsen-Anhalt der Linkspartei.PDS in den Bundestag eingezogen.