Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

712

Dauer Mitgliedschaft

14 Jahre, 341 Tage

Alter beim Eintritt

47

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Carl Reinhard (* 17. November 1909 in Meiningen; † 13. Februar 1992 in Bad Hersfeld) war ein deutscher Landwirt und Politiker (CDU).

Leben und Beruf

Reinhard wurde als Sohn eines Landwirtes geboren. Nach dem Abitur 1928 am Humanistischen Gymnasium in Hersfeld absolvierte er zunächst eine Landwirtschaftslehre und nahm anschließend ein Studium der Landwirtschaft an den Universitäten in Göttingen und Berlin auf, das er 1933 mit der Prüfung zum Diplom-Landwirt und 1934 mit der Promotion zum Doktor der Landwirtschaft beendete. Danach arbeitete er als praktischer Landwirt. Von 1939 bis 1942 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil, zuletzt als Oberleutnant der Reserve.

Reinhard übernahm 1943 die Leitung des elterlichen Bauernhofes in Unterweisenborn. Er war anerkannter landwirtschaftlicher Sachverständiger sowie Vorstandsmitglied des Kreisbauernverbandes Hersfeld und mehrerer landwirtschaftlicher Organisationen. Seit 1954 wirkte er zudem als Richter am Landessozialgericht Darmstadt. Ferner fungierte er als Vorsitzender des Ausschusses für Gesundheitsfragen des Deutschen Bauernverbandes (DBV).

Partei

Reinhard trat 1956 in die CDU ein und war von 1961 bis 1971 Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Bad Hersfeld. Außerdem war er Mitglied des Bundesagrarausschusses der Christdemokraten.

Abgeordneter

Reinhard war seit 1960 Kreistagsmitglied des Kreises Hersfeld. Dem Deutschen Bundestag gehörte er von 1957 bis 1972 an. In der dritten Wahlperiode (1957-1961) vertrat er im Parlament den Wahlkreis Hersfeld. In den übrigen Wahlperioden war er über die Landesliste Hessen in den Bundestag eingezogen.