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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Manfred Reimann (* 14. April 1928 in Höhr-Grenzhausen) ist ein deutscher Politiker (SPD). Leben und Beruf Der gelernte Maschinenschlosser Reimann war ab 1961 hauptamtlicher gewerkschaftlicher Funktionär. Ab 1969 war er in Ludwigshafen tätig. 1977 wurde er Geschäftsführer der IG Chemie, Papier, Keramik. Politik Reimann trat 1957 der SPD bei. Von 1981 bis 1983 war er Abgeordneter des rheinland-pfälzischen Landtags. Anschließend wurde er bis 1994 in den Deutschen Bundestag gewählt, in dem er unter anderem Landesgruppenvorsitzender war. Nachdem CDU und SPD im Ludwigshafener Stadtrat 2002 eine Zusammenarbeit in Personal- und Sachfragen vereinbart hatten, warf er der Parteispitze vor sich "persönlich bereichert" zu haben, trat aus der SPD-Stadtratsfraktion aus und bildete mit einem Vertreter der freien Wähler eine eigene Fraktion. Nach zwei Parteiordnungs- und einem Parteiausschlussverfahren, vermittelte Kurt Beck den Kompromiss, dass Reimann SPD-Mitglied blieb aber nicht mehr für den Stadtrat kandidierte. |