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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Martin Reichmann (* 29. November 1907 in Pfohren; † 12. Juni 2000 in Immenhöfe) war ein deutscher Politiker. Leben Schneider war das älteste von sechs Kindern einer Opferfamilie. 1925/26 besuchte er die neu gegründete Landwirtschaftsschule und wurde Milchkontrollassistent. Er war Mitglied der NSDAP (Mitgliedsnummer 1.243.219, Beitrittsdatum 1. August 1932) und wurde 1933 Bürgermeister in Pfohren. Seit 1934 war er als Sachbearbeiter in der Landwirtschaftsverwaltung tätig. Er heiratete 1936 und wurde Vater von vier Kindern. Nach der Kriegsteilnahme 1939-1945 kehrte er im Jahr 1946 aus der Kriegsgefangenschaft zurück. Seit 1947 war er als selbstständiger Landwirt tätig und agrarpolitisch aktiv, seit 1958 stellvert. Vorsitzender des Agrarausschusses Südbaden der FDP. Für die FDP zog er 1961 bis 1969 über die Landesliste in den Deutschen Bundestag ein. Er galt als anerkannter Agrarexperte und wirkte auch nach dem Ausscheiden aus dem Bundestag viele Jahre in dem Gemeinde- und Ortschaftsrat mit. Er erhielt das große Bundesverdienstkreuz sowie das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse. |