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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Klaus Reichenbach (* 22. September 1945 in Altenburg) war Minister im Amt des Ministerpräsidenten der DDR im Kabinett von Lothar de Maizière. Reichenbach absolvierte nach der Ausbildung zum Maschinenbauer ein Studium der Ingenieursökonomie an der Textilfachschule Reichenbach und 1975-1980 ein Fernstudium der Staats- und Rechtswissenschaften an der Deutschen Akademie für Staats- und Rechtswissenschaften in Potsdam sowie 1982-1986 ein Jurafernstudium an der Humboldt-Universität zu Berlin. 1969 wurde er Geschäftsführer der Firma Hermann Reichenbach KG Hartmannsdorf, 1985 Betriebsleiter bzw. -direktor des VEB Feinstrickwaren "Goldfasan" Burgstädt. 1969 trat Reichenbach der DDR Blockpartei CDU bei. Ab 1974 war er Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Karl-Marx-Stadt-Land, seit 1987 Mitglied des CDU-Hauptvorstandes, seit 1988 Vorsitzender des CDU-Bezirksverbandes Karl-Marx-Stadt und seit März 1990 des Landesverbandes Sachsen und seit Oktober 1990 Mitglied des Präsidiums der CDU Deutschland. Von März bis Oktober 1990 war er Abgeordneter der Volkskammer und von April bis Oktober Minister im Amt des Ministerpräsidenten. 1991 trat er vom Vorsitz des sächsischen CDU-Landesverbandes zurück. 1990-1994 war er Abgeordneter des Deutschen Bundestages. |