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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Steffen Reiche (* 27. Juni 1960 in Potsdam) ist ein deutscher Politiker (SPD). Er war von 1994 bis 1999 Minister für Wissenschaft, Forschung und Kultur und von 1999 bis 2004 Minister für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg. Leben Nach dem Abitur 1979 begann Steffen Reiche ein Studium der evangelischen Theologie am Sprachenkonvikt Berlin, welches er 1982/1983 unterbrach um eine Lehre als Tischler zu machen. 1986 schloss er sein Theologiestudium ab und war von 1988 bis 1990 Pfarrer in Christinendorf. Steffen Reiche ist verheiratet und hat drei Töchter. Partei Reiche gehörte am 7. Oktober 1989 zu den Mitbegründern der Sozialdemokratischen Partei der DDR (SDP) und wurde sogleich Mitglied des Vorstandes. Nach der Vereinigung der SPD der DDR mit der SPD war er bis Juli 2000 SPD-Landesvorsitzender von Brandenburg. Abgeordneter Von März 1990 bis zum Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland am 3. Oktober 1990 war er Mitglied der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR. Von Oktober 1990 bis zur Niederlegung seines Mandates am 20. Oktober 2005 gehörte Reiche dem Landtag von Brandenburg an. Seit 2005 ist Reiche Mitglied des Deutschen Bundestages und gehört hier seit Dezember 2005 dem Vorstand der SPD-Bundestagsfraktion an. Er ist außerdem Vorsitzender der Deutsch-Kaukasischen Parlamentariergruppe. Er ist ebenfalls Mitglied des Parlamentarischen Beirats der Stiftung für das sorbische Volk. Steffen Reiche ist als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Cottbus - Spree-Neiße in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 37,6 % der Erststimmen. Öffentliche Ämter Nach der Landtagswahl 1994 wurde Reiche am 11. Oktober 1994 als Minister für Wissenschaft, Forschung und Kultur in die von Ministerpräsident Manfred Stolpe geführte Landesregierung von Brandenburg berufen. Nach der Landtagswahl 1999 übernahm er am 29. September 1999 die Leitung des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport. In diesem Amt gehörte er auch der ab Juni 2002 von Matthias Platzeck geleiteten Regierung an. Nach der Landtagswahl 2004 schied er am 19. September 2004 aus dem Kabinett aus. Kabinette |