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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Karl Regling (* 9. Oktober 1907 in Lübeck; † 25. März 2003) war ein deutscher Politiker (SPD). Leben und Beruf Regling absolvierte eine Lehre zum Tischler und war seit 1932 als selbständiger Tischlermeister in Lübeck tätig. Er wurde 1945 Obermeister der Tischlerinnung Lübeck und 1951 auch zum Kreishandwerksmeister gewählt. Seit 1952 war er außerdem Landesinnungsmeister in Schleswig-Holstein. Karl Regling war verheiratet. Partei Regling trat 1924 in die SPD ein und war später bis 1965 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft "Selbständig Schaffender" in der SPD. Abgeordnete Regling gehörte von 1949 bis 1955 der Bürgerschaft seiner Heimatstadt Lübeck an. Von 1953 bis 1969 war er Mitglied des Deutschen Bundestages Karl Regling ist stets über die Landesliste Schleswig-Holstein in den Bundestag eingezogen. |