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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Karl Ravens (* 29. Juni 1927 in Achim) ist ein deutscher Politiker (SPD). Er war von 1974 bis 1978 Bundesminister für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau. Leben und Beruf Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte Ravens ab 1941 eine Ausbildung zum Metallflugzeugbauer und legte 1944 vorzeitig die Facharbeiterprüfung ab. Von 1944 bis 1945 leistete er zunächst den Reichsarbeitsdienst und anschließend den Wehrdienst bei der Luftwaffe ab. Nach dem Krieg ließ er sich von 1946 bis 1948 zum Kraftfahrzeugschlosser umschulen. Von 1952 bis 1961 war er Lehrlingsausbilder bei Borgward. Karl Ravens lebt in Achim, ist verheiratet und hat einen erwachsenen Sohn. Partei Seit 1950 ist er Mitglied der SPD. Von 1979 bis 1984 war er Landesvorsitzender der SPD Niedersachsen und von 1976 bis 1984 Mitglied im SPD-Parteivorstand. Bei den Landtagswahlen 1978 und 1982 war er Spitzenkandidat der SPD für das Amt des Ministerpräsidenten von Niedersachsen, konnte sich jedoch gegen den Amtsinhaber Ernst Albrecht nicht durchsetzen. Abgeordneter Von 1961 bis zur Niederlegung seines Mandates am 15. Juni 1978 war Ravens Mitglied des Deutschen Bundestages und gehörte dort von 1968 bis 1969 dem Vorstand der SPD-Bundestagsfraktion an. Karl Ravens ist 1965 über die Landesliste Niedersachsen und sonst stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Verden - Rotenburg - Osterholz (1961) bzw. des Wahlkreises Verden in den Bundestag eingezogen. Von 1978 bis 1990 war er Mitglied des Landtages von Niedersachsen und hier von 1978 bis 1986 Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion. Von 1986 bis 1990 war er dann Vizepräsident des Landtages. Öffentliche Ämter Von 1969 bis 1972 war er Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Städtebau und Wohnungswesen und von 1972 bis 1974 beim Bundeskanzler. Am 16. Mai 1974 wurde er als Bundesminister für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau in die von Bundeskanzler Helmut Schmidt geführte Bundesregierung berufen. Am 16. Februar 1978 trat er von seinem Amt zurück. Gesellschaftliches Engagement Von 1979 bis 1991 war er Mitglied der Synode der EKD und von 1980 bis 2003 Präsident des Deutschen Verbandes für Wohnungswesen, Städtebau und Raumplanung. Ehrungen Kabinette |