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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Hans Rauhaus (* 8. Februar 1904 in Cronenberg; † 29. Januar 1998 in Wuppertal) war ein deutscher Ingenieur und Politiker (CDU). Leben und Beruf Nach dem Besuch der Volksschule durchlief Rauhaus zunächst eine kaufmännische Lehre und absolvierte anschließend eine Ausbildung zum Technischen Zeichner. Danach ging er einer praktischen Tätigkeit in einem Betrieb der Wuppertaler Werkzeugindustrie nach. Er studierte von 1924 bis 1926 an der Staatlichen Maschinenbauschule in Elberfeld und arbeitete im Anschluss als Betriebsingenieur beim Verein Deutscher Ingenieure (VDI). Während des Zweiten Weltkrieges wurde er als Werkluftschutzleiter eingesetzt. Partei Rauhaus trat 1946 der CDU bei. Abgeordneter Rauhaus war von 1948 bis 1975 Ratsmitglied der Stadt Wuppertal und dort von 1958 bis 1961 Vorsitzender der CDU-Fraktion. Außerdem war er Mitglied der Landschaftsversammlung Rheinland. Dem Deutschen Bundestag gehörte er von 1961 bis 1965 an. Im Parlament vertrat er den Wahlkreis Wuppertal II. Öffentliche Ämter Rauhaus amtierte von 1958 bis 1961 als Bürgermeister (stellvertretender Oberbürgermeister) der Stadt Wuppertal. Ehrungen Hans Rauhaus wurde 1969 der Ehrenring der Stadt Wuppertal verliehen. Weiterhin wurde die Hans-Rauhaus-Straße in Wuppertal nach ihm benannt. |