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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Friedrich Rau (* 1. März 1916 in Stuttgart; † 24. Dezember 2001 in Gaienhofen-Hemmenhofen) war ein deutscher Jurist und Politiker (SPD). Leben und Beruf Rau wurde als Sohn eines Arztes geboren. Nach dem Abitur 1934 am Humanistischen Karls-Gymnasium in Stuttgart begann er ein Studium der Rechtswissenschaft an den Universitäten in Lausanne, Tübingen und Freiburg im Breisgau, das er 1938 mit dem ersten und 1941 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Anschließend nahm er als Soldat der Luftwaffe am Zweiten Weltkrieg teil, unter anderem als Transportflieger in der Schlacht von Stalingrad. 1944 desertierte Rau und floh in die Schweiz. In Zürich vervollständigte er seine juristische Dissertationsarbeit über Die Rück- und Weiterverweisung im Lichte der neueren schweizerischen und deutschen Literatur, die später von der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg anerkannt wurde, die ihn daraufhin im März 1946 zum Dr. jur. promovierte. Rau war nach dem Kriegsende als Hochschulreferent im Kultusministerium des Landes Württemberg-Hohenzollern in Tübingen tätig und wurde im Oktober 1946 zum Regierungsrat ernannt. Von 1952 bis 1959 fungierte er als Kurator der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Außerdem leistete er Mitarbeit im Deutschen Wissenschaftsrat, war von 1961 bis 1965 Mitglied des ZDF-Rundfunkrates und von 1964 bis 1967 Vorstandsvorsitzender der Geschwister-Scholl-Stiftung in Ulm. Seit 1965 praktizierte er als Rechtsanwalt. Abgeordneter Rau gehörte dem Deutschen Bundestag von 1965 bis 1969 an. Er war über die Landesliste Baden-Württemberg ins Parlament eingezogen. 1982/83 war er Ratsmitglied der Gemeinde Gaienhofen. Öffentliche Ämter Rau amtierte von Januar 1960 bis September 1965 als Senatsdirektor (Staatssekretär) bei der Senatsverwaltung für Volksbildung in Berlin. In dieser Funktion war er unter der Bildungssenatoren Joachim Tiburtius (1960-63) und Carl-Heinz Evers (1963-65) tätig. Ehrungen Siehe auch |