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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Bernhard Raestrup (* 25. Januar 1880 in Oelde; † 20. Juli 1959 ebenda) war ein deutscher Unternehmer und Politiker (Zentrum, später CDU). Leben und Beruf Raestrup wurde als Sohn eines Fabrikanten geboren. Nach dem Besuch des Gymnasiums in Münster bis zur Obersekundareife ging er auf die Höhere Handelsschule und absolvierte eine kaufmännische Ausbildung. Anschließend arbeitete er im elterlichen Walzwerk. 1906 machte er sich selbständig und gründete ein eigenes Stanz- und Emaillierwerk in Beckum. Partei Raestrup trat 1919 in die Zentrumspartei ein, war seit 1920 zunächst Kreisvorsitzender und wurde 1931 zum Vorsitzenden der westfälischen Zentrumspartei gewählt. Nach dem Zweiten Weltkrieg schloss er sich der CDU an. Seit 1945 war er Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Beckum. Abgeordneter Raestrup war von 1921 bis 1933 Mitglied des Provinziallandtages von Westfalen und amtierte von 1931 bis 1933 als dessen Präsident. 1932/33 gehörte er dem Preußischen Landtag an. 1945 wurde Raestrup in den Kreistag des Kreises Beckum gewählt. Dem Deutschen Bundestag gehörte er seit dessen erster Wahl 1949 bis 1957 an. Er vertrat den Wahlkreis Beckum - Warendorf im Parlament. 1953 war er nach Bundeskanzler Konrad Adenauer (CDU) und Marie-Elisabeth Lüders (FDP) der drittälteste Abgeordnete des Bundestages. Ehrungen |