Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

586

Dauer Mitgliedschaft

16 Jahre, 4 Tage

Alter beim Eintritt

51

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Willy Max Rademacher (* 26. Dezember 1897 in Langenhagen bei Hannover; † 22. Juli 1971 in Hamburg) war ein deutscher Politiker der FDP.

Rademacher gehörte zu den Mitbegründern der FDP in Hamburg. Von 1946 bis 1958 und 1966 bis 1969 war er insgesamt 15 Jahre deren Landesvorsitzender. 1946 wurde er in die erste frei gewählte Hamburgische Bürgerschaft der Nachkriegszeit gewählt. Dieser gehörte er bis zu seiner Wahl in den Deutschen Bundestag an. Bundestagsabgeordneter war er von 1949 bis 1965. Im Bundestag setzte sich Rademacher insbesondere für die Förderung der deutschen Schifffahrt und der Werftindustrie ein. 1949 bis 1953 war er Vorsitzender des Bundestagsausschusses für das Verkehrswesen, 1953 bis 1957 dessen stv. Vorsitzender. 1957/58 war er als Vertreter der Linksliberalen auch stellvertretender FDP-Bundesvorsitzender.

Vom 29. November 1961 bis zum 21. Dezember 1965 war er auch Mitglied des Europaparlaments. Dort setzte er sich vor allem für eine Harmonisierung der Wettbewerbsregeln im Verkehrsbereich innerhalb der EWG ein.

1964 hatte Rademacher Kontakt zu den Begründern der Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher (AUD), insbesondere seinem ehemaligen Parteifreund Hermann Schwann, beteiligte sich aber an der Gründung dieser national-neutralistischen Partei nicht.