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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Simone Probst (* 3. Dezember 1967 in Hannover) ist eine deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen). Sie war von 1998 bis 2005 Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Leben und Beruf Nach dem Abitur 1987 in Gifhorn studierte Probst an der Universität-Gesamthochschule Paderborn Physik und beendete ihr Studium 1993 als Diplom-Physikerin. Sie ist verheiratet und hat drei Töchter. Seit Januar 2007 ist sie Präsidentin des Bundesverbandes Geothermie. Politik Probst ist seit 1989 Mitglied des Bündnis 90/Die Grünen. Von 1989 bis 1994 gehörte sie dem Kreistag von Paderborn an und war hier Vorsitzende der Fraktion der Grünen. Von 1994 bis 2005 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war sie bis Oktober 1998 stellvertretende Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen-Bundestagsfraktion. Sie zog stets über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Deutschen Bundestag ein. Öffentliche Ämter Nach der Bundestagswahl 1998 wurde sie am 27. Oktober 1998 als Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit in die von Bundeskanzler Gerhard Schröder geführte Bundesregierung berufen. Nach der Bundestagswahl 2005 schied sie aus dem Bundestag und damit auch aus diesem Amt aus. |