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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Maria Probst (* 1. Juli 1902 in München; † 1. Mai 1967 ebenda) war eine deutsche Politikerin der CSU. Maria Probst war die Tochter des deutschen Diplomaten Dr. Wilhelm Mayer. Nach dem Abitur studierte sie Geschichte und Germanistik und promovierte 1930. Aus ihrer Ehe mit dem Landtagsabgeordneten Dr. Alfons Probst gingen zwei Töchter hervor. Alfons Probst fiel am Ende des Zweiten Weltkrieges. Maria Probst arbeitete nach dem Krieg als Lehrerin in Hammelburg. 1946 bereits wurde sie für die CSU Mitglied des Bayerischen Landtages. Frau Probst gehörte dem Deutschen Bundestag seit dessen erster Wahl 1949 bis zu ihrem Tode an. Sie vertrat den Wahlkreis Karlstadt im Parlament. Der Wahlkreis umfasste die damaligen Landkreise Bad Neustadt/Saale, Brückenau, Gemünden, Hammelburg, Karlstadt, Lohr, Marktheidenfeld und dann auch Alzenau. Vom 1. Oktober 1952 bis zum 26. Juni 1953 leitete sie den "Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Prüfung der unzulänglichen Einstellungen von Schwerbeschädigten bei den Bundesdienststellen". 1957 bis 1965 war sie stv. Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Kriegsopfer- und Heimkehrerfragen. Vom 9. Dezember 1965 bis zu ihrem Tode war sie die erste Frau im Amt eines Bundestagsvizepräsidenten. Am 10. Mai 1967 gedachte ihr der Bundestag in einer Trauersitzung. 1961 brachte sie mit einigen Fraktionskollegen einen Antrag zur Änderung des Grundrechts der Lehrfreiheit (Artikel 5 Absatz 3 Satz 2 Grundgesetz) ein, der feststellen sollte, dass die Lehrfreiheit nicht von der Treue zur Verfassung entbinde und lediglich im Rahmen der allgemeinen sittlichen Ordnung gelte. Der Antrag wurde jedoch nicht verabschiedet. Vom 27. Februar 1958 bis zum 21. Dezember 1965 war sie auch Mitglied des Europaparlaments. Am 3. Juli 1959 erhielt sie den Bayerischen Verdienstorden, den der Landtag am 11. Juni 1957 gestiftet hatte. Mindestens zehn fränkische Gemeinden, darunter Gemünden und Karlstadt, ernannten sie zur Ehrenbürgerin. Institutionen die nach Maria Probst benannt wurden: |