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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Christoph Pries (* 26. November 1958 in Isselburg) ist ein deutscher Politiker (SPD). Er ist seit 2006 Vorsitzender des Unterausschusses "Neue Medien" des Ausschusses für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages. Leben und Beruf Nach dem Abitur 1979 am St. Josef-Gymnasium in Bocholt leistete Pries zunächst seinen Wehrdienst ab und begann 1980 ein Studium der Neueren Geschichte, der Osteuropäischen Geschichte und der Publizistik an der Westfälische Wilhelms-Universität Münster, welches er 1986 als Magister Artium beendete. Anschließend war er bei der Stadtverwaltung der Stadt Rhede im Bereich Tourismus- und Fremdenverkehrsförderung tätig. 1990 wechselte er als journalistischer Mitarbeiter zur Westdeutschen Verlags- und Werbegesellschaft in Wesel. Seit 1993 ist er hier als Redakteur beschäftigt. Christoph Pries ist verheiratet und hat zwei Kinder. Partei Pries ist seit 1988 Mitglied der SPD und seit 2003 Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Borken. Zwischen 2000 und 2006 war Christoph Pries Vorsitzender des SPD Ortsverein Isselburg. Abgeordneter Am 16. November 2005 rückte Pries für die verstorbene Abgeordnete Dagmar Schmidt in den Deutschen Bundestag nach. Hier ist er seit dem 15. März 2006 Vorsitzender des Unterausschusses Neue Medien des Ausschusses für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages. Christoph Pries ist über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Bundestag eingezogen. |