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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Josef Porten (* 14. Februar 1908 in Krefeld; † 19. Januar 1978 ebenda) war ein deutscher Politiker (CDU). Leben und Beruf Nach dem Besuch der Volksschule und dem Abitur an der Gewerbeschule absolvierte Porten eine Ausbildung zum Bäcker, die er mit der Gesellenprüfung abschloss. Er arbeitete anschließend als Bäcker und bestand 1933 die Meisterprüfung. Seit 1939 war er als selbständiger Bäckermeister in Krefeld tätig. Von 1942 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Porten war seit 1947 Obermeister der Krefelder Bäcker-Innung und wurde 1963 Landesinnungsmeister des Bäckereihandwerkes in Nordrhein-Westfalen. Seit 1962 zunächst Vorstandsvorsitzender der BÄKO-Bundeszentrale, war er seit 1964 Präsident der Bäko-Europa, einem Zusammenschluss der Deutschen Bäcker-Genossenschaften. Außerdem fungierte er als stellvertretender Vorsitzender der gewerblichen Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten. Partei Porten trat 1946 in die CDU ein und war stellvertretender Vorsitzender des Mittelstandsausschusses der CDU Rheinland. Abgeordneter Porten war von 1950 bis 1961 Ratsmitglied der Stadt Krefeld. Dem Deutschen Bundestag gehörte er von 1961 bis 1969 an. Er war in beiden Wahlperioden über die Landesliste der CDU Nordrhein-Westfalen ins Parlament eingezogen. |