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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Wolfgang Pohle (* 28. November 1903 in Erfurt; † 27. August 1971 in München) war ein deutscher Wirtschaftsjurist, Industrieller und Politiker der CDU, später der CSU. Leben Pohle studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten in Göttingen, dort war er Mitglied im Corps Hannovera, sowie Leipzig und Heidelberg. 1925 promovierte er zum Dr. jur. und wurde Referendar, später Assessor in Erfurt. Pohle begann seine Tätigkeit in den Spitzenverbänden des Ruhrbergbaus und wurde 1940 Chefjustitiar, später Generalbevollmächtigter und 1954-59 Vorstandsmitglied der Mannesmann AG. Ab 1959 war er Generalbevollmächtigter der Friedrich Flick KG und ab 1965 deren persönlich haftender Gesellschafter. Als Anwalt verteidigte er 1946-48 deutsche Industrielle bei den Nürnberger Folge-Prozessen (u. a. Krupp, Flick, Reusch). Pohle war verheiratet mit Ingeborg Kölle. Partei Pohle war ursprünglich Mitglied der CDU. Nach seinem Umzug nach Bayern trat er zur CSU über. Er war Schatzmeister der CSU. Abgeordneter Pohle gehörte dem Deutschen Bundestag von 1953 bis 1957 und von 1965 bis zu seinem Tode an. Von 1969 an vertrat er den Wahlkreis Kempten im Parlament. Sein Spezialgebiet war die Haushalts- und Finanzpolitik. Von 1965 bis zu seinem Tode leitete er den Arbeitskreis Haushalt, Steuern und Finanzen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Vom 10. Dezember 1953 bis zum 29. Oktober 1957 war er auch Mitglied des Europaparlaments. Werke |