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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Elisabeth Pitz-Savelsberg (* 8. Juli 1906 in Aachen; † 13. Oktober 1996 in Wiesbaden) war eine deutsche Politikerin (CDU). Leben und Beruf Nach dem Abitur studierte Pitz-Savelsberg, die römisch-katholischen Glaubens war, in Köln und Bonn Sozialwissenschaften. Anschließend arbeitete sie ab 1932 in der Berufsberatung und als Jugendbetreuerin beim Arbeits- und Berufsamt in Köln. Mit ihrer Hochzeit 1935 gab sie ihre Berufstätigkeit auf und zog nach Hessen. Nach dem Tode ihres Mannes legte die vierfache Mutter 1948 die wissenschaftliche Lehrerprüfung am Pädagogischen Institut in Darmstadt ab und war anschließend im Schuldienst tätig. 1950 wechselte sie als Dezernentin für Jugendpflege zum Regierungspräsidium Wiesbaden. Zudem war sie Bundesvorsitzende der Frauensportgemeinschaft der katholischen Sportorganisation DJK und engagierte sich in den Vorständen verschiedener Familienverbände. Partei Vor 1933 gehörte Pitz-Savelsberg dem Windthorstbund, der Jugendorganisation des ZENTRUMS an. 1945 beteiligte sie sich an der Gründung der CDU in Wiesbaden. 1947 bis 1950 ist sie Landesvorsitzende des Landesfrauenausschusses der CDU, der späteren Frauen-Union. Abgeordnete Pitz-Savelsberg war von 1946 bis 1953 Mitglied des Hessischen Landtags. Dem Deutschen Bundestag gehörte sie von 1953 bis 1969 an. Von 1965 bis 1969 gehörte sie auch der Parlamentarischen Versammlung des Europarates an. Veröffentlichungen Elfriede Ketzer (1946-47) | Maria Sevenich (1946-47) | Elisabeth Pitz-Savelsberg (1947-50) | Gabriele Strecker (1950-60) | Hedwig Matuschek (1961-71) | Lotte Philippi (1971-72) | Christel Ulhorn (1973-79) | Ingeborg Seitz (1980-96) | Bärbel Sothmann (1996-2000) | Angelika Scholz (2000-06) | Petra Müller-Klepper (seit 2006) |