Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

138

Dauer Mitgliedschaft

24 Jahre, 294 Tage

Alter beim Eintritt

37

Bekommen

2004-01, 2008-09

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Winfried Pinger (* 15. Mai 1932 in Lindlar) ist ein deutscher Rechtswissenschaftler und Politiker (CDU).

Leben und Beruf

Pinger studierte von 1952 Rechtswissenschaften, Volks- und Betriebswirtschaften an der Universität zu Köln. Dort wurde er Mitglied der katholischen Studentenverbindung KStV Rheinpfalz Köln im KV. 1955 macht er seine Referendarexamen. 1958 wurde er mit einer Arbeit über ein verfassungsrechtliches Thema an der Kölner Universität zum Dr. jur. promoviert. 1960 machte er sein Assessorexamen. Von 1960 bis 1974 sowie ab 1980 war er als Rechtsanwalt bei Landgericht Köln tätig. 1972 habilitierte sich Pinger; von 1974 bis 1984 war er ordentlicher Professor für Zivilrecht und Zivilprozessrecht an der Universität Bielefeld.

Winfried Pinger ist Partner mit dem Arbeitsschwerpunkt Recht der Unternehmensnachfolge und Erbrecht der Kölner Rechtsanwaltskanzlei CBH. Zudem ist er Vorsitzender der Kölner Vereinigung für Erbrecht und Unternehmensnachfolge. Er ist Vorsitzender des Aufsichtsrates der Deutschen Vermögensberatungs AG in Frankfurt am Main. Er ist Vorsitzender des Stiftungskuratoriums "Peter-Hesse-Stiftung", die Selbsthilfeprojekte in Haiti unterstützt. Zudem ist er wissenschaftlicher Berater des Bundes Katholischer Unternehmer (BKU) und leitet dort den Arbeitskreis "Unternehmerische Entwicklungszusammenarbeit" mit dem Schwerpunktthema Mikrofinanz.

Winfried Pinger ist verheiratet und hat sechs Kinder.

Partei

Pinger ist seit 1957 Mitglied der Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU). Seit 1974 ist er stellvertretender Landesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU in Nordrhein-Westfalen, seit 1969 Mitglied des Bundesvorstandes der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung.

Abgeordneter

Winfried Pinger war Mitglied des Deutschen Bundestages von 1969 bis 1972 und wieder von 1976 bis 1998. Er wurde über die Landesliste Nordrhein-Westfalen gewählt.

Von 1982 bis 1998 war er Vorsitzender der Arbeitsgruppe wirtschaftliche Zusammenarbeit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion sowie entwicklungspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion.

Winfried Pinger war ordentliches Mitglied des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung des Deutschen Bundestages sowie stellvertretendes Mitglied des Finanzausschusses. Zudem war er Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der OSZE sowie stv. Mitglied der Interparlamentarischen Union.

Zitate

Schriften