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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Walter Picard (* 10. Dezember 1923 in Hausen; † 10. März 2000 in Offenbach am Main) war ein deutscher Pädagoge und Politiker (CDU). Leben und Beruf Nach dem Abitur am Humanistischen Gymnasium wurde Picard zur Wehrmacht eingezogen und nahm von 1942 bis 1945 als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Bei Kriegsende erlitt er eine schwere Verwundung. Anschließend besuchte er das Pädagogische Institut, an dem er beide Lehrerprüfungen bestand. Er arbeitete seit 1949 als Volksschullehrer in Nieder-Roden und wurde 1965 Rektor der dortigen Schule. Daneben hatte er eine Gastprofessur für amerikanische und deutsche Geschichte am Dartmouth College in den Vereinigten Staaten inne. Picard war von 1961 bis 1965 sowie von 1977 bis 1981 Mitglied der Verbandsversammlung des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen (LWV). Als Vorsitzender des Institutes für psychosoziale Entwicklung gründete er 1970 die überparteiliche Aktion psychisch Kranke, die er von 1971 bis 1992 leitete. Diese Aktion diente als Lobby zur Wahrnehmung der Interessen psychisch Kranker, um die Psychiatrie-Reform voranzutreiben. Ferner war er Mitbegründer des Deutschen Institutes für reines Bier. Partei Picard zählte 1945 zu den Gründern der CDU und der Jungen Union (JU) in Nieder-Roden, Obertshausen und Dieburg. Er war von 1955 bis 1962 zunächst stellvertretender Landesvorsitzender und von 1962 bis 1964 dann Landesvorsitzender der JU Hessen sowie Mitglied des geschäftsführenden Landesvorstandes der hessischen Christdemokraten. Abgeordneter Picard war seit 1952 Ratsmitglied der Gemeinde Nieder-Roden und wurde im gleichen Jahr in den Kreistag des Kreises Dieburg gewählt, dem er bis 1958 angehörte. Hier war er Vorsitzender der CDU-Fraktion. Von 1958 bis 1965 war er Mitglied des Hessischen Landtages. Dem Deutschen Bundestag gehörte er von 1965 bis 1983 an. Er war stets über die Landesliste Hessen ins Parlament eingezogen. Im Bundestag widmete er sich von 1967 bis 1980 gesundheits- und psychiatriepolitischen Themen. Ehrungen |