Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

742 *

Dauer Mitgliedschaft

14 Jahre, 318 Tage *

Alter beim Eintritt

49

Bekommen

2004-01, 2004-01, 2004-03, 2004-03, 2004-05, 2004-05, 2004-05, 2004-05, 2004-07, 2004-07, 2004-09, 2006-04, 2007-12, 2008-03

Externe Verweise

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Beatrix Philipp geb. Hellweg (* 7. Juli 1945 in Mönchengladbach) ist eine deutsche Politikerin (CDU)

Leben und Beruf

Nach dem Abitur 1965 absolvierte Beatrix Philipp ein Studium für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen in Freiburg im Breisgau, Frankfurt am Main und Neuss, welches sie 1970 mit der ersten Staatsprüfung beendete. Nach dem Referendariat legte sie 1972 auch die zweite Staatsprüfung ab und war seitdem als Lehrerin tätig. Von 1982 bis 1985 war sie Leiterin der Katholischen Grundschule am Paulusplatz in Düsseldorf.

Beatrix Philipp ist geschieden und hat zwei Kinder.

Partei

Sie trat 1972 in die CDU ein und gehört den Vorständen des CDU-Kreisverbandes Düsseldorf und des CDU-Bezirksverbandes Bergisches Land an. Außerdem ist sie Vorsitzende der Frauen-Union (FU) Düsseldorf und Mitglied im FU-Bezirksvorstand Bergisches Land.

Abgeordnete

Beatrix Philipp gehörte von 1975 bis 1985 dem Rat der Stadt Düsseldorf und von 1985 bis 1995 dem Landtag von Nordrhein-Westfalen an, wo sie schulpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion war. Seit 1994 ist sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Beatrix Philipp zog stets über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Bundestag ein.

Sie setzte sich für die Finanzierung des Projekts Virtuelle Rekonstruktion vorvernichteter Stasi-Akten ein und prägte den Begriff "Stasi-Schnipselmaschine".