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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Albert Karl Pfuhl (* 2. Dezember 1929 in Wiesbaden; † 16. August 2005) war ein deutscher Politiker. Pfuhl wurde als Sohn des Gastwirts Albert Pfuhl geboren. Er besuchte das Gymnasium in Usingen und trat den Jusos sowie der SPD bei. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Marburg absolvierte er 1952-53 an der University of Illinois ein Master-Programm in Arbeitsrecht. 1959 wurde er als jüngster Bürgermeister in Hessen in Ziegenhain (heute Schwalmstadt) gewählt. Im Jahre 1968 schied er als Bürgermeister und wurde er Landrat des Landkreises Ziegenhain. Mit der Gebietsreform in Hessen wurde der Kreis aufgelöst und er schied 1973 aus dem Landratsamt aus. Vom 1. Dezember 1974 bis zum 4. August 1983 war Pfuhl Landtagsabgeordneter in Wiesbaden und vom 27. März 1983 bis 1987 Bundestagsabgeordneter. 1984 war er Mitglied der Bundesversammlung. Er war Honorarkonsul von Albanien. Albert Pfuhl war verheiratet und hatte 3 Kinder. |