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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Joachim Pfeiffer (* 25. April 1967 in Mutlangen) ist ein deutscher Politiker (CDU). Leben und Beruf Nach der Mittleren Reife 1983 besuchte Pfeiffer das Wirtschaftsgymnasium in Schwäbisch Gmünd, wo er 1986 das Abitur ablegte. Anschließend leistete er als Soldat auf Zeit seinen Wehrdienst bei der Bundeswehr ab und durchlief dort auch die Ausbildung zum Reserveoffizier. Danach absolvierte er ab 1988 ein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Stuttgart, welches er 1992 als Diplom-Kaufmann beendete. Während seines Studiums trat er der Stuttgarter Burschenschaft Alemannia (Deutsche Burschenschaft) bei. Von 1992 bis 1997 war Pfeiffer bei der Energie-Versorgung Schwaben AG u.a. im Bereich Controlling tätig. 1997 erfolgte seine Promotion zum Dr. rer. pol. an der Universität Stuttgart mit der Arbeit "Die Rechtsformentscheidung der öffentlichrechtlichen Entsorgungsträger auf dem Gebiet der Abfallentsorgung in Baden-Württemberg". Von 1997 bis 2002 leitete er die Wirtschafts- und Arbeitsförderung der Landeshauptstadt Stuttgart. Seit 2006 ist er nebenberuflich Lehrbeauftragter für Energiepolitik am Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung (IER) der Universität Stuttgart. Joachim Pfeiffer ist verheiratet und hat drei Söhne. Partei Pfeiffer trat als Schüler 1982 in die Junge Union (JU) und 1985 auch in die CDU ein. Er war von 1990 bis 1994 Vorsitzender des JU-Kreisverbandes Rems-Murr und ist seit 2000 Kreisvorsitzender der CDU im Rems-Murr-Kreis. Abgeordneter Pfeiffer gehörte von 1992 bis 1999 dem Gemeinderat seines Heimatortes Urbach an. Seit 1994 ist er Mitglied der Regionalversammlung im Verband Region Stuttgart und dort seit 1996 Vorsitzender der CDU-Fraktion. Seit 2002 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier ist er Koordinator der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Energiefragen. Joachim Pfeiffer ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Waiblingen in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 46,9 % der Erststimmen. Sonstiges Am 24. Oktober 2004 wurde Pfeiffer auf einer Wahlparty anlässlich der Stuttgarter Oberbürgermeister-Wahl, bei der Wolfgang Schuster im zweiten Wahlgang im Amt bestätigt worden war, von Christoph Palmer beschimpft und geohrfeigt, da Pfeiffer für den Rücktritt von Erwin Teufel vom Amt des Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg eingetreten war. Diese "Affäre Pfeiffer" kostete Palmer das Amt als Staatsminister. Veröffentlichungen |