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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Walter Peters (* 14. August 1912 in Poppenbüll; † 8. April 1979 in Dagebüll) war ein deutscher Landwirt und Politiker (FDP). Leben und Beruf Nach dem Abitur 1932 absolvierte Peters eine landwirtschaftliche Ausbildung und war seit 1937 als selbständiger Landwirt tätig. 1936 leistete er eine einjährige freiwillige Militärdienstzeit. Von 1939 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil, zuletzt als Batterieführer. Nach dem Kriegsende arbeitete er erneut als selbständiger Landwirt. Außerdem war er Verwaltungsratsmitglied der Deutschen Siedlungs- und Landesrentenbank. Partei Peters hatte sich zunächst der DP angeschlossen. Er trat 1959 zur FDP über, war seit 1960 Mitglied im Landesvorstand und wurde 1963 zum stellvertretenden Landesvorsitzenden der FDP Schleswig-Holstein gewählt. Außerdem war er seit 1962 Mitglied im FDP-Bundesvorstand. Abgeordneter Peters war Kreistagsmitglied des Kreises Eiderstedt. Dem Deutschen Bundestag gehörte er von 1961 bis 1972 sowie vom 13. Juni 1975, als er für den ausgeschiedenen Abgeordneten Uwe Ronneburger nachrückte, bis zu seinem Tode an. Er war stets über die Landesliste der FDP Schleswig-Holstein ins Parlament eingezogen. Im Bundestag war er Mitglied des Haushalts- und des Agrarausschusses. Öffentliche Ämter Peters amtierte seit 1950 als Bürgermeister der Gemeinde Poppenbüll. |