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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Horst Peter (* 16. Februar 1937); SPD-Politiker und Pädagoge, Mitherausgeber der spw - Zeitschrift für sozialistische Politik und Wirtschaft. Leben Horst Peter gehörte dem Deutschen Bundestag von der 9. bis 12. Wahlperiode (1980 - 1994) als direkt gewählter Kandidat des Wahlkreises 125 (Kassel) an. Seit Mitte der 1980er Jahre war er bis 1994 Sprecher der SPD-Linken des sogenannten Frankfurter Kreises. Nach seinem freiwilligen Ausscheiden aus dem Deutschen Bundestag 1994 arbeitete er wieder als Studiendirektor und Fachleiter für Politik und war bis zu seiner Pensionierung im Jahre 2000 Leiter des Hessischen Landesinstitut für Pädagogik (HeLP). Heute engagiert sich Horst Peter verstärkt für den BUND und war bis 2008 Vorstandssprecher des BUND Kassel. Leistungen Horst Peter hat große Verdienste in der Zusammenführung der linken Strömungen in der SPD seit Mitte der 1980er Jahre im Zuge der Entstehung des Berliner Grundsatzprogramms der SPD, das 1989 verabschiedet wurde. 1994 trat Horst Peter zusammen u.a. mit Peter von Oertzen, Detlev von Larcher, Edelgard Bulmahn und Christel Riemann-Hanewinckel neu in die Herausgeberschaft der spw - Zeitschrift für sozialistische Politik und Wirtschaft ein. Auch über seine Tätigkeit als SPD-Sprecher im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags hinaus engagiert sich Horst Peter für mehr Bürgerbeteiligung und Formen direkter Demokratie. In Schriften und Vorträgen wirbt er zudem für das Konzept der Nachhaltigkeit als Gegenmodell zur neoliberalen Gesellschafts- und Wirtschaftspolitik. |