Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

570

Dauer Mitgliedschaft

16 Jahre, 204 Tage

Alter beim Eintritt

45

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Willi Peiter (* 22. Januar 1917 in Diez; † 26. Juli 1989 in Bad Krozingen) war ein deutscher Politiker (SPD).

Leben und Beruf

Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte Peiter von 1931 bis 1934 eine kaufmännische Ausbildung und arbeitete anschließend als Kaufmann in Bielefeld und Gießen. Er leistete seit 1938 Reichsarbeitsdienst und wurde anschließend zur Wehrmacht eingezogen. Von 1939 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil und geriet zuletzt in britische Gefangenschaft. Später wurde er in US-amerikanische Gefangenschaft überführt.

Nach seiner Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft war Peiter seit September 1945 als Verwaltungsangestellter bei der Stadt Diez tätig. Zuletzt wurde er dort zum Stadtoberinspektor befördert.

Partei

Peiter trat 1946 in den SPD ein und wurde später in Diez zum Ortsvorsitzenden der Sozialdemokraten gewählt.

Abgeordneter

Peiter wurde in den Kreistag gewählt und war von Mai bis Oktober 1967 Mitglied des Rheinland-Pfälzischen Landtages. Dem Deutschen Bundestag gehörte er vom 22. Februar 1962, als er für den verstorbenen Abgeordneten Adolf Ludwig nachrückte, bis 1965 sowie vom 19. September 1967, als er für den verstorbenen Abgeordneten Franz Stein nachrückte, bis 1980 an. In allen Wahlperioden, bis auf der siebten (1972-1976), in der er den Wahlkreis Montabaur vertrat, war er über die Landesliste Rheinland-Pfalz ins Parlament eingezogen.

Öffentliche Ämter

Peiter amtierte von 1985 bis zu seinem Tode als Bürgermeister der Stadt Diez.