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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Hugo Paul (* 28. Oktober 1905 in Hagen in Westfalen; † 12. Oktober 1962 in Berlin) war ein deutscher Politiker (KPD). Leben Nach dem Volksschulabschluß absolvierte er eine Lehre als Werkzeugmacher. Seit seiner Jugend der Kommunistischen Partei (KPD) angehörend, war er zunächst als Leiter der kommunistischen Jugend in Remscheid tätig, gehörte 1932 als Abgeordneter dem Reichstag an und wurde 1933 Leiter der illegalen KPD-Bezirksleitung Ruhr. Bald nach Beginn der NS-Zeit wurde er illegaler Instrukteur der Unterbezirke Düsseldorf und München-Gladbach. Im Juni 1934 wurde er verhaftet, im November vom Volksgerichtshof zu 2 1/2 Jahren Zuchthaus verurteilt. Nach der Strafverbüßung war er bis April 1939 im KZ Sachsenhausen. Im Januar 1943 wurde er erneut durch die Gestapo wegen Verdachts der Vorbereitung zum Hochverrat festgenommen, diesmal vom Volksgerichtshof zu 6 Jahren Zuchthaus verurteilt. Er war von August 1943 bis August 1944 im Gefängnis Wuppertal und von September 1944 bis April 1945 in der Strafanstalt Butzbach inhaftiert. Erst bei Kriegsende kam er frei. Paul war vom 29. August 1946 bis zum 7. Februar 1948 Minister für Wiederaufbau in Nordrhein-Westfalen. Vom 2. Oktober 1946 bis zum 17. Juni 1950 war er nordrhein-westfälischer Landtagsabgeordneter und von Dezember 1946 bis April 1947 fungierte er dort als stellvertretender Vorsitzender der KPD-Fraktion. 1947 und 1948 war er zudem Mitglied des Zonenbeirates für die Britische Besatzungszone. Bis zum 6. Oktober 1948 war er Mitglied des Parlamentarischen Rates. Dem Deutschen Bundestag gehörte er in dessen erster Legislaturperiode (1949-1953) an. 1948 und 1949 war Hugo Paul Landesvorsitzender der KPD in Nordrhein-Westfalen. In einer gemeinsamen Sitzung von Parteivorstands- und Landessekretariat am 7. und 8. Dezember 1949 wurde er beurlaubt, da er ihm bekannte "titoistische Beziehungen" des Chefredakteurs der Zeitung "Freies Volk" verschwiegen habe. Anfang Februar 1950 wurde er als Vorsitzender abgesetzt. Sein Nachfolger wurde Josef Ledwohn. Im November 1951 folgte ein Strafantrag der Bundesregierung, woraufhin er in die Sowjetunion flüchtete. 1953 wurde er auf Veranlassung des Bundesgerichtshofs wegen Hochverrats und Staatsgefährdung verhaftet. Siehe auch Kabinett Amelunxen I - Kabinett Amelunxen II - Kabinett Arnold I |