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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Otto Pannenbecker (* 4. März 1879 in Oberhausen; † 19. Mai 1956 ebenda) war ein deutscher Politiker der Zentrumspartei. Leben und Beruf Pannenbecker war Postbeamter von Beruf. Bis zu seiner Entlassung aus politischen Gründen 1939 leitete er das Postamt Ruhrort. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er zum Leiter des Postamtes Oberhausen ernannt. Partei Schon im Kaiserreich gehörte Pannenbecker der Zentrumspartei an, die er nach dem Ersten Weltkrieg in der Oberhausener Stadtverordnetenversammlung vertrat. Abgeordneter Pannenbecker gehörte dem Deutschen Bundestag für die Zentrumspartei in dessen erster Legislaturperiode (1949-1953) an. Von 1949 bis zum 21. Mai 1953 war er stellvertretender Vorsitzender des Bundestagsausschusses für das Post- und Fernmeldewesen. Ab dem 20. Februar 1952 war er als Nachfolger von Helene Wessel, die zur GVP übergetreten war, Vorsitzender der FU-Fraktion, der gemeinsamen Fraktion von Zentrum und Bayernpartei, nachdem er zuvor schon deren Parlamentarischer Geschäftsführer gewesen war. Öffentliche Ämter Von 1952 bis zu seinem Tode war er Oberbürgermeister von Oberhausen. Ehrungen 1954 wurde Otto Pannenbecker mit dem Großen Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. |