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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Norbert Otto (Erfurt) (* 6. Januar 1943 in Erfurt) ist ein deutscher Politiker (CDU). Er wurde 1990 in die Volkskammer gewählt, dem Parlament der DDR und war anschließend bis 2002 Abgeordneter des Deutschen Bundestages. Leben Nach der Mittleren Reife machte Otto eine Lehre zum Straßenbauer, die er 1961 beendete. Anschließend studierte er an der Fachhochschule Schleusingen/Cottbus, aus der 1991 die Brandenburgische Technische Universität hervorging, die er als Diplomingenier abschloss. Es folgten danach 18 Monate Grundwehrdienst. Er arbeitete als Abteilungsleiter beim Magistrat der Stadt Erfurt im Bereich Technik/Straßenbau und im Tiefbauamt, bis er am 18. März 1990 in die Volkskammer der DDR gewählt wurde. Politik Otto war bereits im Jahr 1964 der CDU beigetreten und war von 1984 bis 1990 Ortsverbandsvorsitzender in Erfurt-Nord und von Januar 1990 bis 1994 Kreisvorsitzender der CDU Erfurt. Im Dezember Dezember 1989 war er Mitbegründer des Bürgerkomitees in Erfurt. Der Volkskammer gehörte er bis zum 2. Oktober 1990 an, am darauffolgenden Tag gehörte er aufgrund der Wiedervereinigung dem Bundestag an. Dort war er verkehrspolitischer Sprecher der CDU/DA-Fraktion. Im Jahr 2002 schied er au´s dem Bundestag aus. Weblink |