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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Adolf Ostertag (* 22. Juli 1939 in Penzendorf) ist ein deutscher Politiker (SPD) und ehemaliger Abgeordneter des Deutschen Bundestages. Leben Ostertag wurde 1939 in Mittelfranken geboren. Nach dem Besuch der Volksschule begann er 1953 eine Lehre als Werkzeugmacher. Anschließend arbeitete er auch in diesem Beruf, bis er 1964 an der Hochschule für Wirtschaft und Politik in Hamburg studierte. Er verweigerte den Kriegsdienst und arbeitete ab 1967 als Gewerkschaftssekretär bei der IG Metall. Politik Ostertag trat mit dem Beginn seiner Ausbildung der IG Metall bei, wo er sich auch engagierte. Er war als Jugendvertreter und im Betriebsrat aktiv und wurde sogar Betriebsratsvorsitzender. Im Jahr 1968 trat er der SPD bei und wurde 1970 Vorstandsmitglied der Jungsozialisten im südlichen Hessen, was er bis 1971 blieb. Ein Jahr später wurde er Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in Sprockhövel, ab 1978 war er in wechselnden Parteifunktionen tätig. Er blieb jedoch in Sprockhövel und wurde 1971 pädagogischer Leiter des IG Metall-Bildungszentrums. Dort kündigte er 1990 als er in den Bundestag gewählt wurde. Im Jahr 1996 wurde er Vorsitzender der SPD-Landesgruppe Nordrhein-Westfalen im Bundestag, zwei Jahre später, in der 14. Wahlperiode, wurde er Mitglied des SPD-Fraktionsvorstandes und sozialpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion. Im Jahr 2002 schied er aus dem Bundestag aus. Weblink |