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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Rainer Ortleb ( * 5. Juni 1944 in Gera) ist ein deutscher Politiker (LDPD/FDP). Er war von 1990 bis 1991 Bundesminister für besondere Aufgaben und von 1991 bis 1994 Bundesminister für Bildung und Wissenschaft. Leben und Beruf Nach dem Abitur 1963 absolvierte Ortleb ein Studium der Mathematik in Dresden. 1971 wurde er zum Dr. rer. nat. promoviert. 1983 erfolgte seine Habilitation zum Dr.-Ing. habil. mit der Arbeit Baustein-Terminal in Dialogsystemen. Seit 1984 war er Dozent für Informationsverarbeitungssysteme an der Universität Rostock. Im September 1989 wurde er zum außerplanmäßigen Professor an der Universität Rostock berufen. Rainer Ortleb ist verheiratet und hat zwei Kinder. Partei 1968 wurde Ortleb Mitglied der LDPD. 1987 wurde er zum LDPD-Kreisvorsitzenden in Rostock gewählt. Nach der Umbenennung der LDPD in LDP im Herbst 1989 wurde er ihr Parteivorsitzender in der DDR. Von 1991 bis 1994 war er FDP-Landesvorsitzender in Mecklenburg-Vorpommern, ab 1997 leitete er als Vorsitzender den FDP-Landesverband Sachsen. Von diesem Amt trat er wegen des schlechten Abschneidens der FDP bei der Landtagswahl 1999 zurück, bei der er als Spitzenkandidat angetreten war. 2001 trat Ortleb wegen Differenzen um die Unterstützung des Dresdner Oberbürgermeisters Ingolf Roßberg (FDP) aus der FDP aus. Abgeordneter 1990 wurde er Mitglied der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR. Hier war er der Vorsitzende der FDP-Fraktion. Er zählte dann zu den gewählten 144 Volksammerabgeordneten, die am 3. Oktober 1990 Mitglied des Deutschen Bundestages wurden. Dem Deutschen Bundestag gehörte er noch bis 1998 an. Ortleb war zuletzt (13. Wahlperiode 1994) über die Landesliste Mecklenburg-Vorpommern in den Deutschen Bundestag eingezogen. Öffentliche Ämter Am 3. Oktober 1990 wurde er in das Kabinett von Bundeskanzler Helmut Kohl als Bundesminister für besondere Aufgaben berufen. Von 18. Januar 1991 bis zu seinem Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen am 3. Februar 1994 leitete er dann das Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft. Siehe auch |