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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Gerhard Orgaß (* 23. Oktober 1927 in Hamburg) ist ein ehemaliger deutscher Politiker der CDU, Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und des Deutschen Bundestages Leben Gerhard Orgaß begann 1944 die Lehre zum Betonbauer, musste aber diese Ausbildung durch seine Einberufung zur deutschen Wehrmacht am Ende des Zweiten Weltkrieges unterbrechen. Nach dem Krieg konnte er sie 1947 erfolgreich abschließen. Bereits zwei Jahre später schloss er eine weitere Ausbildung zum Maurer ab. Nach der Ausbildung arbeitete er in verschiedenen Hamburger Baufirmen. Von 1962 bis 1964 war an der "Akademie für Wirtschaft und Politik" eingeschrieben und beendete diese als Volkswirt. Danach wurde er Angestellter der Wohnungsgesellschaft Neue Heimat. Politik 1950 trat Orgaß sowohl in die CDU, als auch in die IG Bau-Steine-Erden ein. Er war von 1953 bis 1965 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft für seine Partei. Nach seinem Mandat in der Bürgerschaft wechselte er in den Deutschen Bundestag. Über die Liste der CDU Hamburg zog er von 1965 bis 1976 dreimal (5.-7. Wahlperiode) in das Parlament ein. Nach vielen Jahren der Parteizugehörigkeit kam mit der neuen Regierung in Bonn Anfang der 80er Jahre der Abschied von der CDU. Rückblickend sagte Orgaß: "Nach dem schweren Herzinfarkt 1981 habe ich zunächst noch weiter gemacht, obwohl mein Arzt mir dringend davon abgeraten hat. Aber zu dem Zeitpunkt hatte Kohl bereits die ‚moralische Wende’ eingeläutet, bei der Blüm voll mitzog. Eine solche Politik wollte ich mit meinem Namen nicht verbunden wissen. [...] Dieses Rücktrittsschreiben gehört zu den bittersten meines Lebens. Aber wie sollte ich anders handeln, wenn ich mir selbst treu bleiben wollte?” |